AKTUELL: Hoffnung für Osteuropa in Westfalen 2016

Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung - kurz MÖWe - bündelt die ökumenischen Aktivitäten der westfälischen Landeskirche. Es unterstützt und berät zudem die Kirchenkreise und Gemeinden. Hierzu gehören beispielsweise die Zusammenarbeit mit Eine-Welt-Einrichtungen, Friedensgruppen und ökumenischen Arbeitskreisen oder die Organisation internationaler Partnerschaften. Auch Bildungsarbeit und Materialien werden angeboten.

 

 

Vom Geist bewegt – zu verwandelnder Nachfolge berufen

Vom 8.-13. März 2018 findet in Arusha / Tansania die 13. Weltmissionskonferenz des Ökumenischen Rates der Kirchen statt. Konferenzen für Weltmission und Evangelisation haben eine  lange Tradition. Sie finden seit 1910 ca. alle 10 Jahre statt.  An ihnen nehmen auch Vertreter der katholischen Kirche gleichberechtigt teil.  Zur EKD-Delegation gehört auch Annette Muhr-Nelson, Leiterin des Amtes für MÖWe der EKvW. Sie wird laufend berichten und steht im Anschluss für Referate zu den Ergebnissen und Themen der WMK zur Verfügung. Im Download-Bereich finden Sie ein Fürbittengebet, Materialhinweise und die vier Bibelarbeiten, die die Arbeit am Thema „verwandelnde Nachfolge“ strukturieren.

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„Sing it Loud!"

Kinoabend mit Regisseurin Julia Irene Peters

In Tansania leben 6,5 Millionen Menschen, die ihren Glauben laut singen. Der Film „Sing it Loud! – Luthers Erben in Tansania“ erzählt von einem nationalen Chorwettbewerb mit rund 1.500 Chören, den die evangelische Kirche in Tansania jährlich veranstaltet. Der Dokumentarfilm porträtiert sechs Menschen aus drei dieser Chöre und zeigt, wie sie leben, singen und glauben. Er ist am 22. Februar um 19 Uhr in Haus Nodhelle in Meinerzhagen-Valbert zu sehen. Regisseurin Julia Irene Peters steht Rede und Antwort.

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Der Konflikt um das Heilige Land

Westfälische Missionskonferenz in Gütersloh

Der Konflikt um Land als auch der Zugang zu Wasser bestimmt die Region des „Heiligen Landes“ seit Jahrtausenden. Wie gehen die Christen, die im „Heiligen Land“ eine Minderheit sind, mit diesem Konflikt um? Welche Chancen sehen sie, die Hoffnung auf Frieden und Versöhnung nicht aufzugeben? Welche Unterstützung erwarten sie? Darum geht bei einer Tagung vom 9.-11. März in Gütersloh, zu der die Westfälische Missionskonferenz und das Amt für MÖWe einladen.

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Europa mitgestalten

Kirchenkreise laden zu Europatagen ein

Christen und Kirchen können dabei mithelfen, das „europäische Haus“ mitzugestalten. In vielen westfälischen Kirchenkreisen gibt es Begegnungen und bestehen Partnerschaften in ganz Europa. Die aktuellen Entwicklungen in den europäischen Ländern will das Amt für MÖWe in den Blick nehmen. Dazu werden erstmals Europatage in Kirchenkreisen stattfinden, u.a. in Soest und in Südwestfalen. Für die Veranstaltung kann ein Zuschuss beantragt werden bis zum 31. März.

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Ökumenische Beziehungen stärken

Protestanten und Katholiken feiern mit ACK-NRW

Mit einem Vespergottesdienst haben die westfälische Landeskirche, das Erzbistum Paderborn und die Arbeitsgemeinschaft Christkicher Kirchen in NRW ihr überkonfessionelles Miteinander zum Ausdruck gebracht. Erzbischof Hans-Josef Becker rief dazu auf, ökumenische Gottesdienste zu feiern und gemeinsam missionarische Projekte anzugehen. Präses Annette Kurschus erinnerte an die Erklärung "Ökumenisch Zukunft gestalten", in der sich Protestanten und Katholiken zu mehr ökumenischer Zusammenarbeit verpflichten. Erfreut über die Vielfalt der Konfessionen zeigte sich die ACK-Landesvorsitzende, Pfarrerin Annette Muhr-Nelson. Die Zusammenarbeit mit kleineren Kirchen sei eine Bereicherung.

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Aus Minecraft wird "MineHandy"

Rohstoffwelten für die Handyproduktion entdecken

Aus dem beliebten Computerspiel Minecraft haben Jugendliche im Rahmen der Handyaktion NRW ein neues, eigenes Spiel "MineHandy" entwickelt. Bei dem Workshop ging es um "Rohstoffwelten - rund ums Handy". So wurde aus Minecraft die Version "MineHandy". Das Spiel greift ökologische und soziale Fragen bei der Herstellung von Mobilfunktelefonen auf.

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Unternehmen und Menschenrechte

Einschätzungen zum nationalen Aktionsplan

Der deutsche Nationale Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) bleibt weit hinter den Erwartungen der Zivilgesellschaft zurück. Denn es gibt keine verbindlichen Regeln für Unternehmen, wie Sorgfaltspflichten eingehalten werden müssen. Wie aber setzen andere Länder die UN-Leitprinzipien um, wo es Gesetze mit Menschenrechtsvorgaben für Auslandsgeschäfte von Unternehmen gibt? Wie beurteilen Unternehmen den deutschen NAP? Damit befasst sich der Studientag "Unternehmen tragen Verantwortung für Menschenrechte" am 20. März in Dortmund.

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Zukunftsfähige Landwirtschaft

Diskussionspapier der westfälischen Kirche

Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Agrarpolitik: Landwirte, vor allem kleinere bäuerliche Betriebe, befinden sich heute in einer schwierigen Situation. Vor diesem Hintergrund hat die westfälische Kirche Überlegungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeit veröffentlicht. Das Diskussionspapier will dazu anregen, konkrete Handlungsoptionen mit Augenmerk auf  ökologische, ökonomische und soziale Aspekte aufzuzeigen. Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht.

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"I have a dream"

EKD-Arbeitshilfe zum Gedenken an Martin Luther King

Vor 50 Jahren wurde Martin Luther King (1929-1968) ermordet. Anlässlich seines Todestages am 4. April 1968 hat das Kirchenamt der EKD eine Online-Arbeitshilfe veröffentlicht. Der US-amerikanische Bürgerrechtler engagierte sich in den 1950er und 1960er Jahren gegen soziale Unterdrückung und Rassismus. 1963 hielt er seine berühmteste Rede „I have a dream“ - er träumte von einer gerechteren Gesellschaft. Das Abendgebet zum Gedenken an Martin Luther King gibt es in deutsch-englischer Fassung. Daran mitgearbeitet hat auch die United Church of Christ (UCC), eine Partnerkirche der westfälischen Kirche.

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Personalwechsel im Amt für MÖWe

Dr. Jean-Gottfried Mutombo folgt auf Beate Heßler

Im Amt für MÖWe gibt es personelle Veränderungen: Die bisherige Regionalpfarrerin Beate Heßler für das Münsterland und die Region Hellweg ist ins Amt für MÖWe nach Dortmund gewechselt. Sie ist nun vor allem für die interkulturelle Öffnung der Kirche, für das Projekt "Gemeinsam Kirche sein mit Geflüchteten und Migranten" sowie für die ökumenische Frauenarbeit zuständig. Ihr Nachfolger in den Kirchenkreisen ist Pfarrer Dr. Jean-Gottfried Mutombo, der als ökumenischer Mitarbeiter in der Region bereits tätig ist.

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Menschenrechte: Kein Papiertiger

Jahrestagung der Eine-Welt-Gruppen 

Christliche Eine-Welt-Gruppen wollen ihr Engagement stärker als zuvor auf die Menschenrechte ausrichten. An der ökumenischen Jahrestagung zum Thema "Menschen haben Rechte - weltweit!" in Schwerte-Villigst nahmen rund 130 Aktive aus ganz Westfalen teil. Der Menschenrechtsexperte Heiner Bielefeldt (Bild) betonte: Menschenrechtsarbeit dürfe sich nicht darin erschöpfen, die Umsetzung anzumahnen. Die Teilnehmer wollen sich nun mit einem Brief an Abgeordnete im Bundestag und an die Parteivorsitzenden wenden, die an den Koalitionsverhandlungen beteiligt sind. In diesem Brief wird eine gerechte Handelspolitik eingefordert.

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Flucht, Taufe - und was dann?

Studientag in Essen: Bibel ist ein Buch von Flüchtlingen

Immer mehr geflüchtete Menschen kommen in die hiesigen Gemeinden. Viele von ihnen wollen sich taufen lassen. Bei einem Studientag Tag im Weigle-Haus in Essen ging es um „Theologische Grundlagen und praktische Ideen für die interkulturelle Gemeindearbeit“. Dabei stellten die rund 170 Teilnehmeden fest, dass die Kirche von Natur aus interkulturell und die Bibel in großen Teilen ein Buch von Flüchtlingen für Flüchtlinge sei. Darum können Geflüchtete den Christen in Deutschland dabei helfen, die Bibel besser zu verstehen und somit Kirche zu sein wie Kirche gemeint ist. Zu der Tagung eingeladen hatten die Evangelische Kirche im Rheinland, das Amt für MÖWe der Evangelischen Kirche von Westfalen und die Vereinte Evangelische Mission.

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Verbindliche Ziele

Zivilgesellschaft im Textilbündnis gibt Ausblick auf 2018

Bessere Arbeitsbedingungen, faire Löhne und mehr Umweltschutz in der Textilindustrie: dafür setzt sich das Bündnis für nachhaltige Textilien ein. Deren Mitglieder müssen künftig ihre Aktionspläne - auch Roadmaps genannt - mit individuellen Zielvorgaben veröffentlichen. Für 2018 will das Textilbündnis im Bereich existenzsichernde Löhne konkrete Fortschritte erreichen sowie für mehr Transparenz über Lieferketten sorgen. Ihm gehören rund 90 Unternehmen als Mitglied an, darunter auch das Amt für MÖWe der westfälischen Kirche.

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"Wasser für alle"

Neue Aktion von Brot für die Welt

Unter dem Motto "Wasser für alle" steht die neue Aktion von Brot für die Welt. In Westfalen ist die 59. Spendensammlung zentral mit einem festlichen Gottesdienst in der Neustädter Marienkirche in Bielefeld eröffnet worden. "Rund 850 Millionen Menschen haben heute keinen Zugang zu sauberem Wasser", sagt Katja Breyer, Beauftragte der Hilfsaktion in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Der Klimawandel verschärfe diese Situation. Mit den Spenden sollen vermehrt Wasserspeicher in trockenen Gebieten gebaut werden.

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Bedrohte Freiheit

Predigtanregungen für das neue Kirchenjahr

Das ökumenische Internetportal „www.nachhaltig-predigen.de“ hat seine Predigtanregungen für das neue Kirchenjahr 2017/2018 freigeschaltet. Die Beiträge zur Nachhaltigkeit beziehen sich auf die vorgegebenen Bibelstellen für jeden Sonntag. Das Schwerpunktthema heißt diesmal „Bedrohte Freiheit“, das für die Verwirklichung global nachhaltiger Lebensstile eine zentrale Rolle spielt. Zu den Autoren aus der westfälischen Kirche gehören Beate Heßler, Annette Muhr-Nelson, Martin Ahlhaus, Martin Domke, Klaus Göke (alle Amt für MÖWe) sowie Volker Rotthauwe (Institut für Kirche und Gesellschaft). An der Internetplattform beteiligt sind 25 Bistümer und Landeskirchen. Die Predigtanregungen sind online abrufbar.

Soforthilfe für Flüchtlingslager

Spendengeld aus Dortmund für EHO-Projekt in Novi Sad

Dringende Hilfe für das Flüchtlingslager Subotica an der serbisch-ungarischen Grenze: Das marode Dach konnte mit einer Soforthilfe von 10.000 Euro saniert werden. Das Geld stellten die Aktion Hoffnung für Osteurpa, der Kirchenkreis Dortmund und das Amt für MÖwe bereit. Unterstützt wird somit ein Projekt der ökumenischen Hilfsorgansation EHO (Ecumenical Humanitarian Organization) im serbischen Novi Sad, die weitere Mittel erhalten soll. In dem Flüchtlingslager warten rund 130 Flüchtlinge auf die Einreise nach Ungarn. Seit 2015 haben mehr als eine Million Menschen auf ihrer Flucht Serbien durchquert.

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"Ja, ich will"

Tipps für eine faire und nachhaltige Hochzeitsfeier

Vorfreude ist die schönste Freude. Das gilt auch für Hochzeiten im neuen Jahr. "Ja, ich will" heißt eine Broschüre, die Brautpaaren dabei hilft, ihren "schönsten Tag im Leben" nachhaltig und fair zu gestalten. Es gibt Tipps zu fairen Ringen oder zur Hochzeitskleidung zum Ausleihen, zu einem regionalen Bio-Hochzeitsbuffet, zum Blumenschmuck oder zu Geschenken. "Fair heiraten" ist ein Thema in der Sendung "Augenblick mal!" der NRW-Lokalfunksender. Die Broschüre hat das Amt für MÖWe zusammen mit Partnern aus Kirche, Forschung und Eine-Welt-Arbeit erarbeitet.

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Wo ist die Kokosnuss?

Neuer Bildungskoffer für Kitas zum Ausleihen

Das Kinderlied kennt wohl jeder. Doch hinter der Kokosnuss steckt mehr: Ein Koffer voller Fotos, Liedern und weiteren Materialien will Jungen und Mädchen in Kindergarteneinrichtungen spielerisch an die Themen Armut und Umwelt heranführen. Das Kita-Kokosprojekt erzählt beispielsweise von Kindern auf den Philippinen.Das Konzept für den Kokos-in-die-Kita-Rollkoffer wurde von Bernd Schütze und Hanns F. Groeschke, zwei ehemaligen Entwicklungshelfern, geschaffen. Weitere Informationen im Amt für MÖWe.

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Im Zeichen der Ökumene

Aufrufe der Bistümer und Landeskirchen im Überblick

Die drei Landeskirchen und die katholischen Bistümer in NRW wollen ihre Zusammenarbeit weiter verstärken. Im Jahr des Reformationsjubiläums haben sie Ökumenische Aufrufe unterzeichnet: „Ökumenisch Kirche sein“, „Gemeinsam Zukunft gestalten“ und „Ökumenisch Zukunft gestalten“. Die Erklärungen sind von den evangelischen Kirchen im Rheinland, in Westfalen und in Lippe mit den Bistümern in Essen (22.1.2017), Münster (5.6.2017) und Paderborn (29.9.2017) erarbeitet worden. Anhand einer Synopse der im Aufbau identischen und zuweilen im Wortlaut übereinstimmenden Aufrufe werden Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Erklärungen sichtbar.

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Umkehr zum Leben - den Wandel gestalten

Impulspapier für nachhaltige Wirtschafts- und Lebensweise

"Umkehr zum Leben - den Wandel gestalten" heißt ein neues Impulspapier. Ein breites ökumenisches Bündnis will damit Anstöße für eine Kultur der Nachhaltigkeit geben. Die Menschheit steht angesichts globaler Herausforderungen am Scheidewege, ist der „Ökumenischer Aufbruch 2030" als Herausgeber überzeugt. Das Impulspapier wendet sich an kirchliche Gruppen und Organisationen sowie auch an kirchliche Hochschulen und Dozenten an theologischen Fakultäten.

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Schatzkiste statt Elektroschrott

Handy-Aktion NRW ruft zum Sammeln auf

Alte Handys sind Schatzkisten: darin stecken wertvolle Rohstoffe. Mit der Handy-Aktion NRW werden Altgeräte nun recycelt. Beim Presse-Auftakt der Initiative von Kirchen und Eine-Welt-Gruppen in Dortmund warfen Jugendliche ihre alten Handys in eine Sammelbox. Mehr als 200 Sammelstellen gibt es bereits in NRW. Auch Probleme bei der Handyproduktion für Mensch und Umwelt oder auch Kinderarbeit beim Rohstoffabbau werden thematisiert. Infos bei Johanna Schäfer beim Amt für MÖWe und Peter Bednarz beim Amt für Jugendarbeit der westfälischen Kirche.

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Blutige Handys?

Workshop für Jugendliche über Rohstoffgewinnung

Fast jeder von uns nutzt es tagtäglich: das Handy oder Smartphone. Doch kaum einer weiß, dass bei der Produktion und Rohstoffgewinnung von Gold, Kupfer oder Kobalt oft Menschenrechte verletzt werden und die Umwelt zerstört wird. Blutige Handys also? Danach fragt ein Workshop für junge Leute zwischen 14 und 20 Jahren als Teil des Projekts „Pfadfinden – Aktiv für eine gerechte Welt“. Die Teilnehmer sollen dabei erfahren, welche ökologischen und sozialen Folgen mit dem Handykonsum verknüpft sind.

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Migration und Identität

Kolleg für deutsche und südamerikanische Theologen

In der neueren deutschen Geschichte stellte sich immer auch die Frage nach der Identität der Deutschen und der Rolle der Kirche. Auch in Argentinien, Paraguay und Uruguay ist das Zusammenleben mit Migranten aus Nachbarländern nicht spannungsfrei. Beim Begegnungskolleg "Migration und Identität" vom 9. bis 18. Juni in Bielefeld und Thüringen geht es um das Wahrnehmen und Reflektieren der Auswirkung von Migration auf die Kirchen in Deutschland und in der La Plata-Region sowie um die Rolle der Kirche in von Migration bestimmten gesellschaftlichen Veränderungsprozessen.

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"Geflüchtete in Deutschland"

Neue Publikation der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Chancen und Schwierigkeiten der Flüchtlingsarbeit anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus dem Ruhrgebiet zeigt ein neues Buch "Geflüchtete in Deutschland" auf. Die Publikation der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) setzt sich kritisch mit Populismus auseinander und zeigt zugleich, wie Integration gelingen kann. Zu den etrwa 50 Autoren zählt auch Pfarrerin Annette Muhr-Nelson.

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Musikvideo mit jungen Syrern

Jugend in Hamm beteiligt sich an "Gemeinsam Kirche sein"

Unter dem Motto "Gemeinsam Kirche sein" haben junge Menschen aus Hamm und aus Syrien ein YouTube-Musikvideo gedreht. Zum Start der neuen Aktion "Brot für die Welt" hatten sie mit Beginn der Adventszeit in der Jugendkirche Hamm einen interaktiven YouTube-Gottesdienst gefeiert. Thema war: "SATTisfaction - satt ist nicht genug“.

 

 

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