AKTUELL: Hoffnung für Osteuropa in Westfalen 2016

Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung - kurz MÖWe - bündelt die ökumenischen Aktivitäten der westfälischen Landeskirche. Es unterstützt und berät zudem die Kirchenkreise und Gemeinden. Hierzu gehören beispielsweise die Zusammenarbeit mit Eine-Welt-Einrichtungen, Friedensgruppen und ökumenischen Arbeitskreisen oder die Organisation internationaler Partnerschaften. Auch Bildungsarbeit und Materialien werden angeboten.

 

 

AKTUELLES

 

 

Amt für MÖWe auf dem Kirchentag in Berlin

Kommen Sie zu uns "anne Bude" auf dem Messegelände

Eine "Westfalenhalle" in Berlin: Beim Kirchentag präsentieren wir einen bunten Kiosk (Messegelände/Halle 7.2). So können wir uns - wie im Ruhrgebiet tyisch - "anne Bude" treffen. Die "rollende Bude" hat vom 24. Mai bis zum 27. Mai viel zu bieten. Weitere Programmbeiträge gibt es beim Centre for Reformation and Transformation im Cube am Südeingang und bei der Podienreihe "Europa" (Halle 18 und Rotes Rathaus). Auch beim Stand der ACK-NRW (Messe, Markt der Möglichkeiten, Halle 1.1) und beim Internationalen Gottesdienst (25.5., 11 Uhr), in der Pfingstkirche, Petersburger Platz 5, wirken wir mit.

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"Westfalenhalle" und Buden in Berlin

Smoothiefahrrad und Curry mischen beim Amt für MÖWe

Mit einer "rollenden Bude" ist das Amt für MÖWe beim Kirchentag in der "Westfalenhalle" (Messegelände, Halle 7.2.c) in Berlin präsent. An unserem bunten Kiosk freuen wir uns auf Ihren Besuch. Wie an einem typischen Kiosk in Dortmund und im Ruhrgebiet gibt es hier "Leckeres": Auf einem Smoothiefahrrad können kleine Frischgetränke erstrampelt werden, aber auch eine Currygewürmoschun selbst hergestellt werden. Dazu gibt es in der "Westfalenhalle" von Donnerstag bis Samstag ein buntes Bühnenprogramm, zum Beispiel mit Clowninnen aus Westfalen, Poetry Slam, dem Improtheater "Anne Bude", Flashmobs und viel Musik. Gäste erzählen in Interviews über "Meine Lieblingsorte in Dortmund". Ein Café lädt zum Verweilen ein. Der nächsten Kirchenagtag findet 2019 in Dortmund statt.

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Gemeinschaft unter freiem Himmel

Ökumenische Vesper im Koptisch-Orthodoxen Kloster

Erstmals fand der ökumenische Vespergottesdienst der christlichen Konfessionen in Ostwestfalen-Lippe vor dem Koptisch-Orthodoxen Kloster in Höxter-Brenkhausen. Etwa 500 Menschen nahmen an der Vesper unter freiem Himmel teil. Eine Ausstellung befasst sich mit der koptischen Kirche in Ägypten, die MÖWe-Regionalpfarrer Christian Hohmann mitkonzipiert hat.

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Erklärung zum Genozid

Lutherischer Weltbund ruft zur weiteren Aufarbeitung auf

Der Lutherische Weltbund (LWB) hat auf seiner Vollversammlung in Windhoek eine Resolution zum Genozid an den Nama und Herero verabschiedet. Die Evangelische Kirche von Westfalen und die übrigen evangelischen Landeskirchen sind über den Studienprozess an der Aufarbeitung dieser Frage beteiligt und begrüßen es, dass der LWB sich deren Anliegen zu Eigen gemacht hat. Dem vorausgegangen ist ein Schuldbekenntnis der Evangelichen Kirche in Deutschland/EKD. Der Wortlaut der Erklärung ist unter www.lutheranworld.org abrufbar.

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Forderung nach Zwei-Staaten-Lösung

LWB verabschiedet Resolution zu Israel-Palästina

Die 12. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes hat eine Resolution zu Israel-Palästina verabschiedet. Sie spricht sich für eine Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen von 1967 aus. "Diese Vollversammlung fordert, ..., ein Ende der nun 50 Jahre währenden Besatzung, der Gewalt, des politischen und religiösen Extremismus und jedweder Verletzung der Menschenrechte", heißt es in der fünf Punkte umfassenden Erklärung, die besonders die unablässigen Bemühungen der evangelisch-lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL) in Bezug auf Schulen, Bildung, soziale Arbeit und interreligiösen Dialog würdigt. Der bisherige LWB-Präsident, Munib Younan, ist Bischof dieser Kirche. Der Text der Erklärung findet sich unter www.lutheranworld.org

 

 

Luther steht beispielhaft für Freiheit

Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Namibia

In Windhoek tagt zurzeit die 12. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWF). Neben fast 300 Delegierten aus den Mitgliedskirchen sind viele weitere Beraterinnen und Berater sowie Gäste in der Hauptstadt Namibias geladen – darunter eine Delegation der rheinischen Kirche, der westfälischen Kirche und der Vereinten Evangelischen Mission (VEM).Ein Thema war auch Luthers Widerstand gegen Rom als Beispiel für eine für Gerechtigkeit und Freiheit eintretende Kirche.

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Kongo: Lage in Provinz Kasai beunruhigend

Aufruf zum Gebet

Der Kasai-Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo weitet sich auf umliegende Regionen aus. Die eskalierende Gewalt und verheerende humanitäre Situation beobachtet das Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ) in einem aktuellen Standpunkt sehr besorgt. Die Region - eine Oppositionshochburg - drohe im Bürgerkrieg zu versinken. Als Auslöser des blutigen Konflikts gilt die Ermordung des regionalen Milizenführers durch kongolesische Soldaten. Laut den Vereinten Nationen sind von dem Konflikt rund 1,7 Millionen Menschen betroffen. Seit August 2016 seien mehr als eine Million Menschen in der Kasai-Region vertrieben worden, mehr als 400 Menschen seien allein in den vergangenen Monaten getötet worden. Wir veröffentlichen hier auch einen Gebetsaufruf (Prayer Alert) der Vereinten Evangelischen Mission (VEM).

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Heimat finden

La Plata-Forum zum Thema Heimat

"Heimat in der Fremde - Fremde in der Heimat": darum geht es beim Forum "Rio de la Plata" am 23./24. Juni in Gelsenkirchen. Es fragt danach, was Menschen brauchen, damit sie sich an einem Ort zuhause fühlen. In den Blick genommen werden, welche gesellschaftlichen Veränderungen Gemeinden am La Plata/Argentinien (IERP) und in Westfalen erleben? Welche Rolle spielen Christen dabei? Das Forum will Beispiele für "offene Gemeinde" geben. Zu dem Forum laden die Evangelische Kirche von Westfalen und  Evangelische Kirche am La Plata ein. Anmeldungen bis zum 30. Mai.

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Rohstoffe und Energie in Südafrika

Praxisbeispiele einer zukunftsfähigen Energiegewinnung  

In den Platin-, Gold- und Kohleminen werden Menschenrechte massiv verletzt. Verschmutzte Luft und verseuchtes Wasser gehören zu den Umweltproblemen. Auf der Tagung (9./10. Juni) in Bonn stellen Expert*innen südafrikanischer und deutscher Nichtregierungsorganisationen (NGO) sowie sozialer Bewegungen Praxisbeispiele einer zukunftsfähigen Energiegewinnung vor. Um Anmeldung wird gebeten. Das Amt für MÖWe und das Südafrika Forum NRW sind Mitveranstalter.

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Shona-Art im Sauerland

Südafrikanischer Künstler gibt Einblicke in seine Arbeit

Es sind Gefühle wie Liebe, Harmonie und Zufriendenheit, die der Steinbildhauer Edious Nyagweta in seinen Werken zum Ausdruck bringt. Skulpturen und Figuren schafft er aus Serpentinstein, der nur mit Hammer, Meißel, Raspel und Feile bearbeitet werden kann. Verschiedene Farbtöne entstehen danach durch Wachsen und Polieren. Eine Skulpturen-Ausstellung und Workshops mit dem Künstler gibt es im Sommer im Sauerland: vom 18. August bis zum 17. September findet dazu in der Evangelischen Tagungsstätte "Haus Nordhelle" ein Rahmenprogramm statt. Mitveranstalter sind das Amt für MÖWe und die Galerie Shona-Art (Witten).

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Beauftragter für Nachhaltige Textilien

MÖWe-Pfarrer Weinbrenner beginnt Pilotprojekt

Teure Textilien werden meist billig produziert. Hungerlöhne, Kinderarbeit und Arbeitsunfälle gehören in Billiglohnländern zum Tagesgeschäft. Der Ostasien-Experte Dietrich Weinbrenner, bisher beim Amt für MÖWe zuständig für den Bereich "ausbeuterische Arbeitsbedingungen", ist seit dem 1. April Beauftragter für Nachhaltige Textilien. Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen hat den Pfarrer für ein zweijähriges Pilotprojekt bei der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) freigestellt. Das Amt für MÖWe ist Mitglied im Textilbündnis.

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Schatzkiste statt Elektroschrott

Handy-Aktion NRW ruft zum Sammeln auf

Alte Handys sind Schatzkisten: darin stecken wertvolle Rohstoffe. Mit der Handy-Aktion NRW werden Altgeräte nun recycelt. Beim Presse-Auftakt der Initiative von Kirchen und Eine-Welt-Gruppen in Dortmund warfen Jugendliche ihre alten Handys in eine Sammelbox. Rund 120 Sammelstellen gibt es bereits in NRW. Auch Probleme bei der Handyproduktion für Mensch und Umwelt oder auch Kinderarbeit beim Rohstoffabbau werden thematisiert. Infos bei Johanna Schäfer beim Amt für MÖWe und Peter Bednarz beim Amt für Jugendarbeit der westfälischen Kirche.

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Dortmund freut sich auf den Kirchentag

Fünf Frauen bilden das westfälische Kirchentagsteam

Der Kirchentag kommt 2019 nach Dortmund. Die Vorbereitungen für das Großereignis laufen bereits auf Hochtouren und liegen ganz in den Händen von fünf Frauen. Zum Team rund um Pfarrerin Marit Günther als westfälische Beauftragte für den Kirchentag in Dortmund gehört auch Katja Breyer vom Amt für MÖWe, die das regionale Programm mitvorbereitet. Zu dem Christentreffen (19.-23. Juni 2019) werden rund rund 130.000 Dauerteilnehmer erwartet. Ein mehrsprachiger Info-Flyer gibt einen ersten Überblick.

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Der Brexit und die Folgen für die Kirchen

Studien- und Begegnungsreise vom 21.-28. Oktober 2017

Was bedeutet der Brexit für die Kirchen? Die Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, beschäftigt auch die Church of England. Es geht dabei etwa um Fragen des Miteinanders in Europa oder um Migration. Ein anderes Thema für die Reiseteilnehmer wird im Austausch mit Kirchenvertretern sein, wie junge Familien und kirchenferne Menschen das Christentum erleben können durch neue Gottesdienstformen und musikalische Angebote. 

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Philippinen: Sorge um Menschenrechte

Lage hat sich unter Präsident Duterte verschärft

Auf den Philippinen wurden seit Amtsantritt von Präsident Duterte im Juni 2016 mehr als 7.000 Menschen Opfer von Morden im Krieg gegen die Drogen. Auf diese besorgniserregende Situation im diesjährigen Weltgebetstagsland hat die VEM mit anderen Organisationen, Bischof Reuel Marigza aus der UCCP sowie weiteren Vertretern der philippinischen Zivilgesellschaft im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf aufmerksam gemacht.

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Mobile Versorgung in Südafrika

Land und Kirche unterstützen Gesundheitsprojekt

In der Provinz Mpumalanga gibt es eine neue mobile Klinik. Dort können Aidskranke aber auch andere Patienten sowie Kinder behandelt werden. Die fünfte rollende Gesundheitsstation dieser Art wurde im Distrikt Mkondo übergeben. Das Land NRW finanzierte das Projekt mit 28.000 Euro, weitere 9.500 Euro steuerte die westfälische Kirche bei. Pfarrerin Ute Hedrich vom Amt für MÖWe sieht darin ein Netz der Fürsorge und des Miteinanders.

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"Wir können Wallonie"

Protest gegen Freihandelsabkommen CETA geht weiter

Das EU-Parlament hat für das umstrittene Freihandelsabkommen CETA mit Kanada gestimmt. Doch alle EU-Mitgliedsstaaten müssen es nun ratifizieren. Eine Volksinitiative in NRW sammelt noch bis Mai Unterschriften unter dem Motto "Wir können Wallonie". Über das Thema informieren das Amt für MÖWe sowie das Institut für Kirche und Gesellschaft der westfälischen Kirche. Zudem gibt es eine Handreichung für Kirchengemeinden und Kirchenkreise.

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Versöhnt miteinander

MÖWe-Gottesdienst zum Reformationsjubiläum

Was eint, was spaltet katholische und evangelische Christen 500 Jahre nach der Reformation noch immer? Im MÖWe-Gottesdienst unter dem Titel "Versöhnt miteinander" gab es keine Predigt, sondern kamen "Lebens-Experten" zu Wort. Musikalisch gestaltet wurde der ökumenische Gottesdienst von Wolf Codera und Pfarrer Martin Heider (Orgel). Am Ende reichten sich die Gottesdienstbesucher einander Brot. Das Gottesdienstmodell stellen wir hier zur Verfügung.

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"Vaterunser" in 500 Sprachen mit Quiz

Mehrsprachige Druckversionen gibt es beim Amt für MÖWe 

Zur Mitmachkampagne #reformaction2017 gehört auch das "Vaterunser in 500 Sprachen". Jetzt gibt es dazu auch ein Online-Quiz als Widget. Das Gebet verbindet weltweit mehr als zwei Milliarden Christen, die es in Tausenden von Sprachen und Dialekten sprechen. Unter dem Motto "Gemeinsam Großes bewegen" will die Aktion Menschen zusammenbringen und zeigen, dass Glaube bewegt. Das "Vater unser" in verschiedenen Sprachen ist in handlicher Druckfassung beim Amt für MÖWe erhältlich.

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Bangladesch: Textilarbeiter verhaftet

Amt für MÖWe unterstützt Petition zur Freilassung

In Bangladesch protestieren Textilarbeiter für einen höheren Mindestlohn, der derzeit bei rund 60 Euro liegt. Doch die Fabrikbesitzer reagieren mit Strafanzeige gegen sie und Gewerkschaftsmitglieder. Mindestens 24 Unterstützer und Arbeiter wurden bereits festgenommen. Einigen von ihnen ist mit Folter oder dem Tod gedroht worden. Anschuldigungen richten sich auch gegen Hunderte „unbenannter“ Arbeiterinnen und Arbeiter. Die Petition des International Labour Rights Forum unerstützt das Amt für MÖWe - sie richtet an Unternehmen wie H&M, Gap, C&A, Inditex (u.a. Zara) und VF (u.a. North Face und Lee).

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Zu Tode gefoltert

Aufruf zu Protestaktion in Indonesien

Indigene Papua sind immer wieder schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Die Täter werden nur sehr selten zur Rechenschaft gezogen. Edison Hegesem starb an Verletzungen, die er im Polizeigewahrsam erlitten hatte. Der Kirchenkreis Schwelm pflegt seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit der Evangelischen Kirche in West-Papua/Indoniesien. Das West-Papua-Netzwerk hat eine Protest-Briefaktion gestartet.

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Migration und Identität

Kolleg für deutsche und südamerikanische Theologen

In der neueren deutschen Geschichte stellte sich immer auch die Frage nach der Identität der Deutschen und der Rolle der Kirche. Auch in Argentinien, Paraguay und Uruguay ist das Zusammenleben mit Migranten aus Nachbarländern nicht spannungsfrei. Beim Begegnungskolleg "Migration und Identität" vom 9. bis 18. Juni in Bielefeld und Thüringen geht es um das Wahrnehmen und Reflektieren der Auswirkung von Migration auf die Kirchen in Deutschland und in der La Plata-Region sowie um die Rolle der Kirche in von Migration bestimmten gesellschaftlichen Veränderungsprozessen.

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"Geflüchtete in Deutschland"

Neue Publikation der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Chancen und Schwierigkeiten der Flüchtlingsarbeit anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus dem Ruhrgebiet zeigt ein neues Buch "Geflüchtete in Deutschland" auf. Die Publikation der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) setzt sich kritisch mit Populismus auseinander und zeigt zugleich, wie Integration gelingen kann. Zu den etrwa 50 Autoren zählt auch Pfarrerin Annette Muhr-Nelson.

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Nachhaltig predigen

Neue Predigtreihe zu Frieden und Umwelt für das Kirchenjahr

Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung greift die ökumenische Textreihe "nachhaltig predigen" im neuen Kirchenjahr auf. Unter dem Motto "Strukturen der Schuld" gibt es Bezüge zu Bibelstellen und aktuellen Diskussionen. Vier Beiträge aus Westfalen haben Annette Muhr-Nelson, Martin Ahlhaus, Martin Domke und Volker Rotthauwe verfasst. Die Predigthilfen für jeden Sonntag sind für das gesamte Kirchenjahr 2016/2017 im Internet abrufbar.

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Jugend macht sich stark fürs Klima

Aktionen zum Umweltschutz in aller Welt gehen weiter

Studenten in Tansania wollen sich künftig einmal im Monat treffen, um über Umweltschutz zu sprechen. Zuvor hatten sie beim weltweiten Klima-Aktionstag mitgemacht. In Indonesien hatten dabei 60 Jugendliche aus VEM Partnerkirchen und Umweltorganisationen Musik gemacht mit recycelten Instrumenten (Bild). Auf Facebook gibt es Eindrücke von den Aktionen, die auch 2017 wieder stattfinden werden. Weitere Infos bei Johanna Schäfer, Tel.: 0231 540976

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Musikvideo mit jungen Syrern

Jugend in Hamm beteiligt sich an "Gemeinsam Kirche sein"

Unter dem Motto "Gemeinsam Kirche sein" haben junge Menschen aus Hamm und aus Syrien ein YouTube-Musikvideo gedreht. Zum Start der neuen Aktion "Brot für die Welt" hatten sie mit Beginn der Adventszeit in der Jugendkirche Hamm einen interaktiven YouTube-Gottesdienst gefeiert. Thema war: "SATTisfaction - satt ist nicht genug“.

 

 

"Ökumenisch unterwegs"

Miteinander den Glauben entdecken

Im Reformationsjahr sind evangelische und katholische Christen eingeladen, sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Unter dem Titel "Ökumenisch unterwegs" sollen Menschen beider Konfessionen auf Pilgerwegen entdecken, was sie miteinander im Glauben verbindet. Dabei sollen sie auch lernen zu verstehen, was zu Trennungen geführt hat.

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