Mission und Ökumene

 

"Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein!"

Apostelgeschichte 1,8

Ökumene Weltweit

Mit der Gemeinschaft von Christen über Länder- und Kirchengrenzen hinweg befassen sich viele Organisationen. Zu einigen hat die Evangelische Kirche von Westfalen und damit auch das Amt für MÖWe enge Beziehungen unter dem Titel Ökumene Weltweit. In all diesen Kontakten wird deutlich: Das Christentum hat viele Farben: Ziel der weltweiten Ökumene ist es, Einheit in der Vielfalt zu suchen.

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Ökumene in Westfalen

In der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen wird das gemeinsame christliche Profil geschärft, und im Evangelischen Bund suchen die protestantischen Kirchen nach Verständigung. Im Gustav Adolf Werk arbeitet die Evangelische Kirche von Westfalen mit den europäischen Partnern zusammen. Christinnen und Christen aus aller Welt feiern Gottesdienste in Gemeinden anderer Sprache und Herkunft  - und sie geben der Ökumene in Westfalen und den landeskirchlichen Gemeinden ein internationales Gesicht.

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Ökumenische Frauenarbeit

Ökumene und Frauen – das bedeutet: weltweite Verbundenheit, Grenzen überschreiten, Ansätze miteinander gestalten und neue Schritte gehen, in den kirchlichen Partnerschaftsbeziehungen Frauenanliegen einbringen und von den Schwestern aus Kirchen in der Nähe und Ferne lernen. Ökumenische Frauenarbeit ist immer wieder ein Thema der Kirchen.

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Junge Ökumene

Innerhalb der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) gibt es mehrere Möglichkeiten, sich ökumenisch ehrenamtlich zu engagieren. Das Amt für MÖWe vernetzt die Arbeit im Bereich Junge Ökumene. Neben der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) sowie dem Institut für Kirche und Gesellschaft (IKG) der westfälischen Kirche und dem Diakonischen Werk Westfalen gibt es auch über das Amt für MÖWe in Kooperation mit dem landeskirchlichen Amt für Jugendarbeit einige Plätze im Freiwilligendienst.

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Mission

War das Wort Mission jahrzehntelang ein "Unwort", geprägt von einer konfliktbeladenen und missverständlichen Kolonialgeschichte, wird es heute neu durchbuchstabiert. Die Partner aus befreundeten Kirchen in aller Welt sind dabei genauso Gesprächspartner wie die Mitglieder anderen Religionsgemeinschaften. "Mission und Dialog", "MissionRespekt", "Mission in sich verändernden Kontexten": So lauten die Überschriften über die an vielen Orten stattfindenden Diskussionen.

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