AKTUELL: 10 Jahre nachhaltig-predigen.deAKTUELL: Lebendige Gemeinschaft - Tagung zur ÖRK-VersammlungGESUNDHEIT UND SOZIALE SICHERUNG: Schlange stehen fürs Grundeinkommen in Namibia

Herzlich willkommen!

Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung - kurz MÖWe - bündelt die ökumenischen Aktivitäten der westfälischen Landeskirche und unterstützt und berät Kirchenkreise und Gemeinden. Hierzu gehören beispielsweise die Zusammenarbeit mit Eine-Welt-Einrichtungen, Friedensgruppen und ökumenischen Arbeitskreisen, oder die Organisation internationaler Partnerschaften und entsprechende Bildungsarbeit.

 

Aktuell

Oikocredit Westdeutscher Förderkreis mit neuem Vorstand

Der Westdeutsche Förderkreis (Sitz in Bonn) der Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit hat auf seiner Mitgliederversammlung am 18. April einen neuen Vorstand gewählt, dem auch Margot Bell, Regionalpfarrerin des Amtes für MÖWe angehört. Weitere Informationen dazu können hier als pdf heruntergelden werden.
Das laufende Jahr steht auch für den Förderkreis im Zeichen des 40-jährigen Bestehens von Oikocredit und dessen innovativen Konzepts. Das Vellore Medical College and Hospital in Indien war eines der ersten beiden Projekte, die von Oikocredit finanziert wurden.  Es st ein gutes Beispiel für Entwicklung, die wirtschaftlich benachteiligten Menschen spürbar zugute kommt. Eine kurze Info dazu finden Sie hier.


Entwicklungsorganisationen begrüßen NRW-Klimaschutzplan, fordern aber Nachbesserungen

Der gestern vom Landeskabinett beschlossene NRW-Klimaschutzplan findet bei entwicklungspolitischen Organisationen ein überwiegend positives Echo. Das Land übernehme so Verantwortung für den Klimaschutz und damit für die Menschen in ärmeren Ländern, die besonders von den Folgen des Klimawandels bedroht seien. Allerdings zeigt die jetzt vorgelegte Studie „Klimaschutz mit Weitblick“ des SÜDWIND-Instituts, des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) der Evangelischen Kirche von Westfalen sowie der Entwicklungsorganisation Germanwatch, dass für Klimaschutz und eine gerechte Entwicklung weitergehende Maßnahmen notwendig sind.

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Hattinger Weltwoche vom 18. - 25. April 2015

Der Faire Handel boomt. Steigende Verkaufszahlen fair gehandelter Produkte zeigen dies. Doch gemessen an der gesamten Weltwirtschaft geht es hier immer noch um eine winzige Nische. In Hattingen wird die Weltwoche  vom 18. - 25. April dem fairen Handel neuen Schwung geben - mit vielen attraktiven Veranstaltungen.
Mit  Pfarrer Dietrich Weinbrenner vom Amt für MÖWe hat Nicole Schneidmüller-Gaiser ein Interview zur Weltwoche geführt, das hier zum Download bereit steht. 
Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier

Flyer (pdf)

"Weite wirkt …  befreiend – bewegend – einladend – fairwandelnd“ – das neue Materialheft zum Themenjahr „Reformation und die Eine Welt“ 2016

Kirchengemeinden und Gruppen sind eingeladen, das kommende Reformationsdekadejahr „Reformation und die Eine Welt“ und damit die Kampagne „Weite wirkt“ der Landeskirchen im Rheinland, Westfalen und Lippe mitzugestalten. In dem Materialheft finden sich praxisnahe Ideen und Anregungen z. B. für ökumenische Gottesdienste, Begegnungen mit Partnern und Menschen anderer Religionen, Eine-Welt-Feste in der Stadt, Pilgerwege in der Region, ein internationales Frauenabendmahl, die FairÄnderBar. Kirchengemeinden und Gruppen erfahren auch, wie ihre Veranstaltungen und Projekte im Themenjahr 2016 sowohl finanziell als auch beratend unterstützt werden können. Das Materialheft wurde erstellt vom Amt für MÖWe und dem GMÖ der EKiR.

Kostenfreie Exemplare (pro Bestellung max. 10 Hefte) können, solange der Vorrat reicht, bestellt werden bei Elke Schütte, Tel. 0231-5409-78, E-Mail: info@moewe-westfalen.de
oder als Download hier heruntergeladen werden.

 

Testfall TTIP: Wie kann die Zivilgesellschaft agieren, um die Politik zu bewegen?

Eine Kooperationsveranstaltung von Amt für MÖWe, Werkstatt Ökumene/Eine Welt und Institut für Kirche und Gesellschaft, Referent: Gernot Almesberger

29. April 2015, 19.30 Uhr, Reinoldinum, Schwanenwall 34, Dortmund-City

Dieses Jahr wird ein entscheidendes Jahr für die Freihandelsabkommen sein, die die Europäische Union mit den USA und Kanada aushandelt. Spätestens Ende 2015 soll das Europa-Parlament über CETA (das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada) abstimmen. Danach muss es von den EU-Mitgliedsländern ratifiziert werden. CETA gilt als Blaupause für TTIP, dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Der Widerstand gegen TTIP entwickelt sich zu einem Testfall für die Handlungsfähigkeit der Zivilgesellschaft auf europäischer Ebene. Wie kann Widerstand erfolgreich organisiert werden? Das österreichische Parlament hat bereits 2014 in einem Entschließungsantrag seine Meinung zu TTIP kundgetan und sich eindeutig gegen das Abkommen  ausgesprochen. Wie gehen die TTIP – Gegner in Österreich vor? Welche Impulse können aus den Initiativen und Erfahrungen der Österreicher/innen für NRW  einerseits aber auch für die Bundes – und die Europaebene andererseits gewonnen werden?

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Jahrbuch Mission

in Kürze erscheint die neue Ausgabe des "Jahrbuch Mission" unter dem Titel: Reformation - Eine Botschaft verändert die Welt. Das Jahrbuch bereitet auf das Themenjahr der Reformationsdekade 2016 "Reformation und Eine Welt" vor. Enthalten sind Artikel, Interviews und Buchbesprechungen, Preis 9,90 Euro, Bezug über Missionshilfe Verlag, Normannenweg 17-21, 20537 Hamburg, Fax 040/25456-443, E-Mail demh@emw-d.de

 

 

Pilgern im Mai rund um drei Klöster in Höxter

Vom 8. bis 10. Mai 2015 findet der nächste Ökumenische Pilgerweg zwischen Schwalenberg, Marienmünster, Brenkhausen und Höxter-Corvey statt. Auf den "Wegen der Stille" besuchen wir drei Klöster: die Abtei Marienmünster, das Koptisch-Orthodoxe Kloster in Brenkhausen und die ehemalige Reichsabtei aus karolingischer Zeit in Corvey. Der Pilgerweg steht unter dem Thema: "Wo Himmel und Erde sich berühren… Pilgern im Zeichen christlicher Mission von damals bis heute." Für den 12. September 2015 wird ein ökumenischer Stadtpilgertag in Hildesheim vorbereitet.

 

 

Einführung von Annette Muhr-Nelson als Leiterin des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) und Verabschiedung von Heike Koch

Am Dienstag, den 19. Mai um 16 Uhr wird Pfarrerin  Annette Muhr-Nelson durch Präses Annette Kurschus als Leiterin in das Amt für  Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung in einem Gottesdienst in der St. Petri Kirche / Dortmund eingeführt und zugleich die ehemalige Leiterin Pfarrerin Heike Koch verabschiedet.
Dieser besondere Gottesdienst wird von der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen verantwortet.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei: Elke Schütte, Tel. 0231-5409-78, E-Mail: elke.schuette@moewe-westfalen.de

Austauschprogramm mit der United Church of Christ in Ohio

Neue gesellschaftliche Herausforderungen in Europa wie in Nordamerika sind heute einerseits der demografische Wandel und andererseits der Trend zu Säkularisierung. Sowohl in Westfalen als auch in der EKvW-Partnerkirche der UCC in Ohio/USA gibt es bereits viele interessante Experimente, die mögliche Antworten auf die Fragen der zukünftigen Lebensgestaltung beinhalten. Wir laden Sie ein, Gäste aus Ohio in Westfalen zu empfangen und selbst als Gast nach Ohio zu reisen. In zwei jeweils zehntägigen Begegnungen in 2015 und 2016 erwarten Sie ein abwechslungsreiches Besuchs- und Besichtigungsprogramm in den Ballungsräumen des östlichen Ruhrgebiets und dem Nord-Westen Ohios.

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Info-Blatt zum Thema Palmöl

Pommes Frites, Margarine, Kekse, Schokoriegel, Tiefkühlpizza, Tütensuppe: In vielen Lebensmitteln, aber auch in Reinigungsmitteln, Kosmetika, Kerzen und Lacken ist Palmöl enthalten. Auf den Etiketten stand aber bislang nur "Pflanzenöl" oder "pflanzliche Fette". Die Europäische Union hat nun beschlossen, dass bei Lebensmitteln künftig auch die Art des Pflanzenfetts auf dem Etikett erscheinen muss - also zum Beispiel Palmöl, Sojaöl oder Kokosfett. Ein Info-Blatt beschreibt Probleme des Palmöl-Anbaus, Chancen und Grenzen des "nachhaltigen" Palmöls und eigene Handlungsmöglichkeiten.

Flyer (pdf)

Kirchen laden ein zum Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

Starke Signale aus der Zivilgesellschaft brauche es, dass gerechter Klimaschutz gewollt und mit getragen werde – das ist die Ansicht der Evangelischen Kirche von Westfalen, des Erzbistums Paderborn und des Bistums Münster. Um vor der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, rufen sie jetzt zu einem Pilgerweg für Klimagerechtigkeit auf. Die entscheidenden Weichen seien noch nicht gestellt.

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Quellen der Kraft – Spiritualität in Zeiten globaler Krisen

Menschen, die sich lokal und global für Klimagerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung engagieren, brauchen Orte der Kraft, um die Quellen ihrer Hoffnung nicht versiegen zu lassen. Eine gemeinsame Tagung von IKG, MÖWe, Lippischer Landeskirche, Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten und dem Stift Börstel möchte diese Kraftquellen erkunden – vom 17. bis 19. Juni 2015 im Stift Börstel bei Osnabrück. Hier geht es zum

Programm (pdf)
 

Pädagogische und didaktische Materialien im Europa-Koffer

Sie wollen eine Stunde im Konfirmandenunterricht zum Thema Kirchen in Europa gestalten? Sie planen im Religionsunterricht über den Beitrag der Kirchen zur Europäischen Union (EU) zu diskutieren? Dann empfehlen wir Ihnen unseren MÖWe-Europa-Koffer mit Puzzle, Quiz, Fahne und vielen weiteren Informationen und Materialien zu den Kirchen in Europa, zur EU-Erweiterung und zu den einzelnen Mitgliedsländern der EU sowie dem Gesangbuch der Gemeinschaft europäischer Kirchen "Colors of Grace". Mehr Informationen bei thomas.krieger@moewe-westfalen.de.

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Weitere Termine in unserem Halbjahres-Programm.

Hier die Termine unserer MÖWe-Gottesdienste

Von Flensburg nach Paris führt der Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit, den die MÖWe mit vorbereitet. Mehr dazu unter www.klimapilgern.de