Wie nachhaltig ist die Green Economy?

Eine-Welt-Landeskonferenz am 16. und 17. März 2012 in der Evangelischen Akademie Villigst

Vom 20. bis zum 22. Juni 2012 werden sich tausende Delegierte aus 193 Staaten im brasi­lianischen Rio de Janeiro für die UN-Konferenz über nachhaltige Entwicklung treffen. Sie ist die Nachfolgekonferenz der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung von 1992. Die Konferenz von Rio hat 1992 neue Maßstäbe gesetzt: Ökologie und Gerechtigkeit wurden nicht mehr als Gegensätze begriffen, sondern als zwei Seiten einer Medaille. So heißt es in der Präambel der Agenda 21, dass durch eine Vereinigung der Umwelt- und Entwicklungs­interessen die Deckung der Grundbedürfnisse, die Verbesserung des Lebensstandards und ein größerer Schutz und eine bessere bewirtschaf­tung der Ökosysteme erreicht werden solle.

Für viele Umweltverbände, Kirchen, die Eine­Welt-Bewegung, aber auch Teile aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung der Maßstab des Handelns geworden."Green Economy" wird nach den Wünschen vieler Indus­trienationen das Leitthema der UN-Konferenz werden. Wie wirksam und nachhaltig aber ist "Green Economy" als Strategie, mit der die vor uns liegenden Zivilisationskrisen abgewendet oder gemildert werden sollen und von denen der gefährliche Klimawandel nur die prominenteste ist?

Diese und andere Fragen werden wir mit Gäs­ten aus dem In- und Ausland diskutieren. Wir laden auch Sie herzlich ein, dabei zu sein und freuen uns auf spannende Diskussionen.

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Martin Ahlhaus neuer MÖWe-Regionalpfarrer in Südwestfalen

Einführung am Sonntag, den 12. Februar, 10.15 Uhr in der Friedenskirche Letmathe in Iserlohn

Am Sonntag, den 12. Februar wird Pfarrer Martin Ahhaus im Rahmen eines Gottesdienstes von Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller in die Regionalstelle des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) für die Kirchenkreise Iserlohn, Lüdenscheid-Plettenberg, Siegen und Wittgenstein eingeführt. Herzliche Einladung zur Teilnahme am Gottesdienst und am anschließenden Empfang im benachbarten Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei Elke Schütte elke.schuette@moewe-westfalen.de kurz an.

 

 

Die neue Gier nach Land

Landraub und seine Folgen in Afrika, Asien und Lateinamerika

Am Freitag, den 17. Februar 2012 von 15.00 bis 20.30 Uhr bietet das Amt für MÖWe in der Evangelischen Tagungsstätte Haus Villigst eine Tagung an, die sich mit dem Theam "Landgrabbing" auseinander setzen wird. Materialien zu den Aktionen von Brot für die Welt und der Menschenrechtskampagne der VEM werden vorgestellt, Erfahrungen und Berichte aus den Partnerregion sollen zusammengetragen werden. Gemeinsam werden Antworten gesucht auf die Frage, wie wir in der EKvW auf den neuen Landraub in Afrika, Asien und Lateinamerika reagieren können.

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Namibia:

Grundeinkommen gegen Armut

Die Vereinte Evangelische Mission hat in Zusammenarbeit mit Brot für die Welt, dem Gemeindedienst für Mission und Ökumene der EKiR sowie dem Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung einen neuen Flyer zu BIG (Basic Income Grant) herausgeben.

Einezelexemplare können in der MÖWe bestellt werden: Tel. 0231-540979 oder: gabriele.walz@mowe-westfalen.de

Der Flyer steht auch als pdf zum Download bereit.

 

 

 

Frauen und Macht

Dortmunder Frauenmahl mit Tischreden

Anläßlich der Luther Dekade haben Frauen in Deutschland Luthers Tradition der Tischreden wieder aufgenommen - und verändert. Diesmal reden Frauen - so auch beim 1. Dortmunder Frauenmahl am Freitag, den 24. Februar 2012 von 17.00 -21.00 Uhr in der St. Petri Stadtkirche. Die Rednerinnen sind: eine Bürgermeisterin, ein ehemalige Bischöfin, ein Kabarettistin, eine Soziologin, eine Frauenrechtsaktivistin, eine Superintendentin und eine Journalistin des WDR Fernsehen. Speisen aber können alle: Männer wie Frauen. Der Teilnahmebeitrag beträgt 35,-€/ 25,-€ ermäßigt. Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 1. Februar im Büro St. Petri, Birgit Mattern, Petrikirchhof 7, 44137 Dortmund, buero@stpetrido.de.